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Zum ersten Mal stand die Null

Markus Kuster hatte in der Südstadt stets den Durchblick und daher alles im Griff.

Eine kompakte Defensive …

Nach dem 0:6 im Heimspiel gegen den RZ Pellets WAC und der anschließenden ereignisreichen Wochen wollte der SV BauWelt Koch Mattersburg diese mit einem guten Resultat beim Gastspiel in der Südstadt beim FC Flyeralarm Admira wieder etwas ruhe einkehren lassen. Schließlich war es nicht das wahre Gesicht unserer Mannschaft, das in den zwei Spielen zuvor an den Tag gelegt wurde und das wollten unsere Burschen unbedingt zeigen.

Beim Bundesliga-Debüt von Interims-Coach Markus Schmidt stand, nach zehn Gegentreffern in den letzten beiden Spielen, in erster Linie die defensive Kompaktheit wieder zu finden. Dies gelang auch, denn unsere Mannschaft spielte zum ersten Mal in dieser Saison zu Null. Doch nicht nur hinten, auch vorne stand am Ende die Null, obwohl für den SVM mehr drinnen gewesen wäre.

… machte es auch unserem Goalie leichter

Einer der Garanten für die hintere Null war sicherlich unser dieswöchiger Votingsieger und der heißt dieses Mal Markus Kuster. Unsere Nummer 1 im Kasten hatte keine leichten Wochen hinter sich, musste er doch gleich mehrmals den Ball hinter sich aus dem Netz holen. Umso wichtiger war es für ihn und die gesamte Mannschaft, dass nun wieder einmal die Null stand.

Man könnte nun behaupten, dass dies gegen die schwächste Offensive der Liga, die Admira hat erst einen Treffer erzielt, keine allzu große Aufgabe wäre. Doch durch die turbulenten Tage und Wochen merkte man schon den Spielern in so mancher Situation an, dass dies alles nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen wäre, der Kopf nicht vollkommen frei war und deshalb kamen die Südstädter zu der einen oder anderen Möglichkeit.

Doch er musste dennoch wachsam sein

Im Großen und Ganzen durchlief unser Schlussmann jedoch im ersten Spielabschnitt eine ziemlich ruhige Phase, was an der guten Defensivarbeit seiner Vorderleute lag, schließlich kam, bis auf einen zu ungenauen Bakis-Abschluss, nichts auf seinen Kasten. Dies änderte sich nach dem Seitenwechsel ein wenig, doch richtig brenzlig wurde es trotzdem nur selten. Nach einer Ecke wurde der Ball zwar gefährlich auf die zweite Stange verlängert, doch dort fand ein Foulspiel statt.

Dann versuchte es der eingewechselte Dominik Starkl mit einem Schuss im Strafraum aus spitzerem Winkel, aber der stellte unseren aufmerksamen Goalie vor keine allzu großen Probleme. Da hieß es bei einem scharfen Zwierschitz-Freistoß auf die kurze Ecke schon mächtig aufzupassen, doch auch diesen Ball parierte Kuster glänzend und so stand am Ende eben die Null, die ihm noch dazu von den SVM-Fans mit dem Votingsieg versüßt wurde (Note 2.18).

Jano unterstrich seine Kopfballstärke bei Standards.

Drei gute Möglichkeiten

Dahinter landete jener SVM-Akteur, der wohl am öftesten die Chance hatte, die vordere Null zu beseitigen. Die Rede ist natürlich von Mittelfeldmotor Jano, der in diesem Spiel gleich drei Mal gefährlich zum Abschluss kam. Zunächst unterstrich er zwei Mal seine Kopfballstärke bei Standardsituationen, schließlich fand der Spanier mit der Nummer 10 am Rücken beide Male eine gute Möglichkeit vor.

Erst kam er, nach einem weiten Renner-Freistoß von der Seite, an der Strafraumgrenze zum Kopfball und verfehlte nur knapp das Tor, denn der Ball berührte bei seinem Versuch noch das obere Tornetz. Dann war es eine Ecke, bei der er in der Mitte ziemlich frei zum Kopfball kam, diesen zwar wuchtig auf das Tor brachte, doch zu zentral und deshalb genau auf Goalie Leitner.

Nach dem Seitenwechsel war es wieder eine Standardsituation, in der sich Jano in eine gefährliche Abschlussposition brachte. Er lauerte bei einem Renner-Freistoß links neben dem Strafraum im Rückraum des Strafraumes und kam nach einem kurzen Klärungsversuch an die Kugel, doch sein Schuss konnte gerade noch geblockt werden. Nichts desto trotz ließ unsere Nummer 10 gleich mehrmals die SVM-Fans auf einen Treffer hoffen, weswegen sie ihm mit Platz 2 im Voting dankten (2.42).


Auf den weiteren Plätzen folgten Thorsten Mahrer (Note 2.44), Rene Renner (Note 2.48), Patrick Salomon (Note 2.56) sowie Nedeljko Malic (Note 2.57), die allesamt ebenfalls noch unter dem Teamdurchschnitt, der dieses Mal bei immer noch guten 2.65 lag, blieben.


Zwei VIP-Karten als Belohnung

Den Rundenpreis, zwei VIP-Karten, erhält folgender Fan per Post in den kommenden Tagen:

Tina Kornfeld aus 7212 Forchtenstein

Herzlichen Glückwunsch - beim nächsten Mal, nach dem nächsten Auswärtsspiel in der neuen Generali Arena beim FK Austria Wien, gibt es wieder unseren beliebten Fanshop-Hunderter zu gewinnen.

Link: Das Admira-Voting im Detail >



(28.08.2018)zurück >