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Klare Sache für den Doppeltorschützen


Dramatik in Pasching

Der Abschluss des ersten Saisonviertels war nichts für schwache Nerven, denn beim Gastspiel des SV BauWelt Koch Mattersburg in der Paschinger TGW-Arena, wo der LASK Linz seine Heimspiele austrägt, ging es äußerst dramatisch zu. Schließlich musste unsere Mannschaft, wie auch schon in den Spielen zuvor, gleich mit dem ersten Schuss auf das eigene Tor einen Gegentreffer hinnehmen, von der unglücklichen Vorarbeit ganz zu schweigen.

Doch der SVM versuchte weiterhin kompakt zu bleiben, kam bei einer tollen Chance etwas zu spät, doch mit dem zweiten Torschuss konnten die Linzer sogar auf 2:0 erhöhen, was es unserem Team nicht leicht machte. Dieses kam aber in den letzten Minuten vor der Pause zurück, nutzte zwei Standardsituationen zum Ausgleich und konnte dieses 2:2 auch bis zum Schlusspfiff verteidigen.

Wichtige Treffer vor der Pause

Einer der Väter des Punktgewinns war sicherlich Innenverteidiger Thorsten Mahrer. Unsere Nummer 31 konnte sich in den letzten Partien seinen Stammplatz in der Abwehr erkämpfen und unterstrich nicht zuletzt in Pasching seine gute Form mit einer starken Leistung, die er noch dazu mit zwei äußerst wichtigen Treffern krönte, die dem SVM einen Punkt sicherten.

Die Standardsituationen waren nicht unbedingt die Stärke unserer Mannschaft in den bisherigen Saisonspielen, doch in diesem neunten Spiel dieser noch jungen Saison kam diese nun wieder zurück, denn gleich zwei davon brachten richtig goldene Treffer, obwohl es zu diesem Zeitpunkt schon so aussah, als müssten die Schützlinge von Trainer Gerald Baumgartner als Verlierer vom Platz gehen.

Zwei Mal zur Stelle

Erst tauchte der Innenverteidiger aus dem Rücken seiner Bewacher bei der ersten Stange auf und köpfte vom Fünfereck in die kurze Ecke. Nur kurz danach war er abermals zur Stelle, als ein Freistoß von der Seite vor seine Füße abgewehrt wurde, Mahrer am schnellsten schaltete und im Rutschen den so wichtigen Ausgleich in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte erzielte.

Nach dem Seitenwechsel, als der LASK dann versuchte, doch noch einmal den Führungs- und etwaigen Siegestreffer zu erzielen war er einer der zentralen Figuren, der mit seinen Kollegen dafür sorgte, dass im eigenen Strafraum nicht mehr viel anbrannte, der Punkt in trockene Tücher kam, weshalb ihn die SVM-Fans überlegen, noch dazu mit einem überragenden Wert, auf Platz 1 im Voting wählten (Note 1.18).

Offensivakzente gesetzt

Schon mit einem deutlichen Abstand klassierte sich ein weiterer Spieler, der maßgeblich am Punktgewinn beteiligt war, schließlich hatte er bei fast allen gefährlichen Offensivaktionen seine Beine mit im Spiel. Die Rede ist natürlich von Rene Renner, der beim Spiel in Oberösterreich sein Startelfdebüt in einem Pflichtspiel des SVM feierte und auch gleich eine sehr auffällige Leistung ablieferte.

Der er war es auch, der im Spiel nach vorne wesentliche Akzente setzte. Das begann schon kurz nach dem 0:1, als Renner einen Lochpass auf Smail Prevljak durchsteckte, der aber um einen Hauch zu spät kam und LASK-Schlussmann Pavao Pervan den Vortritt lassen musste. Kurz vor der Pause war der Tiroler im SVM-Dress aber jener Impulsgeber, der für Gefahr im LASK-Strafraum sorgte.

Wichtige Vorarbeit

Schon nach einem langen Ball in die Spitze setzte sich der wieselflinke linke Außenbahnspieler durch, machte sich aber den Abschluss schwerer als nötig, da er zu weit nach links zog und den Winkel sehr spitz werden ließ, dennoch konnte Pervan gerade noch seinen scharfen Schuss auf die kurze Ecke abwehren.

Die folgende Ecke brachte dann aber den ersehnten Anschlusstreffer, denn Renner war es, der den Ball punktgenau zu Thorsten Mahrer brachte und der dann ungehindert einköpfen konnte. Auch den Freistoß zum späteren Ausgleichstreffer brachte unsere Nummer 17 zur Mitte. Also ist es keine große Überraschung, dass ihn die SVM-Fans auf Platz 2 im Voting wählten (Note 2.05).


Auf den weiteren Plätzen folgten Alois Höller (Note 2.16), Philipp Erhardt (Note 2.18), Markus Kuster (Note 2.19), Jano (Note 2.22) sowie Nedeljko Malic (Note 2.23), die allesamt ebenfalls noch unter dem Teamdurchschnitt, der dieses Mal bei zeimlich guten 2.28 lag, blieben.


Zwei VIP-Karten als Belohnung

Den Rundenpreis, zwei VIP-Karten, erhält folgender Fan per Post in den kommenden Tagen:

Martin Mitteregger aus 7033 Pöttsching

Herzlichen Glückwunsch - beim nächsten Mal, nach dem nächsten Heimspiel des SVM, gegen Rekordmeister SK Rapid Wien, gibt es wieder unseren beliebten Fanshop-Hunderter zu gewinnen.

Link: Das LASK-Voting im Detail >



(24.09.2017)zurück >