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Höller-Doppelpack im Voting

Alois Höller durfte nicht nur über seinen Treffer jubeln, sondern auch über den zweiten Voting-Erfolg in Folge

Nur das Resultat passte nicht

Nach dem fixierten Klassenerhalt durch den Heimsieg gegen Altach konnte der SVM ohne den Druck, punkten zu müssen, in das folgende letzte Heimspiel der Saison gegen Rekordmeister SK Rapid Wien gehen. Vor knapp 10.000 Zusehern im Pappelstadion nahmen sich die Schützlinge von Trainer Gerald Baumgartner auch einiges vor, wollten sich unbedingt mit einer guten Leistung von den heimischen Fans verabschieden.

Dies gelang auch, denn unsere Mannschaft zeigte gleich von Beginn weg ihre Ambitionen, doch am Ende sollte nur das Resultat nicht passen. Denn vom Anpfiff an erarbeiteten sich die Burschen einige aussichtsreiche Möglichkeiten, mussten dennoch einen Rückstand hinnehmen, glichen prompt aus, doch in der Schlussphase hatten die Gäste aus Wien-Hütteldorf das glücklichere Ende auf ihrer Seite.

Unbändiger Wille als Antrieb

Einer, der Hauptakteure für die ambitionierte Leistung war sicherlich unser diesmaliger Votingsieger, denn Alois Höller bestätigte auch im letzten Frühjahrsspiel im Pappelstadion seine gute Form, die er vor allem seinem unbändigen Willen zu verdanken. Denn unsere Nummer 8 ist nicht nur auf seiner rechten Außenbahn, sondern auf dem gesamten Spielfeld zu finden und gibt dort stets alles.

Zusammen mit Kapitän Patrick Farkas bearbeitete er vorwiegend die rechte Seite sowohl offensiv als auch in die entgegen gesetzte Richtung. Seine wohl beste Aktion hatte der Lichtenegger im SVM-Dress allerdings in Co-Produktion mit seinem Masken-Kollegen Stefan Maierhofer, der ihm den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer mustergültig vorbereitete.

Sowhl vorne als auch hinten wichtig

Nach einem Rückpass der Gäste schnappte sich Goalie Tobias Knoflach die Kugel, Schiedsrichter Drachta blieb nichts anderes über als auf indirekten Freistoss zu entscheiden und da zeigte der Major seine ganze Routine. Er schnappte sich rasch die Kugel und führte den fälligen Freistoss ebenso schnell zu Alois Höller aus, der im Rutschen via Innenstange die Kugel im Tor unterbrachte.

Aber nicht nur nach vorne, auch in der Defensive hatte Höller so manche gute Szene. Etwa als eine gefährliche Flanke von rechts auf Joelinton kam, denn da köpfte er den Ball gerade noch vor dem hinter ihm lauernden Rapidler weg und verhinderte so einen Gegentreffer. Kein Wunder also, dass ihn die SVM-Fans als den besten SVM_Akteur an diesem Nachmittag zu Christi Himmelfahrt sahen und unsere Nummer 8 auf Platz eins voteten (Note 1.60).

Ausgezeichneter Goalie

Knapp dahinter landete jener Mann, der von einer Fachjury aus Präsidenten, Managern und Trainer zu den drei besten seiner Zunft gewählt wurde. Die Rede ist von SVM-Goalie Markus Kuster, der hinter Salzburg-Goalie Walke und Altach-Schlussmann Lukse auf Platz drei gewählt wurde und das zu Recht, wie auch seine Performance im Heimspiel gegen Rapid bewies.

Da hatte er einiges zu tun, hielt auch all das, was möglich war und verhinderte so manchen Gegentreffer. Bei einem Hofmann-Schuss streckte er sich mächtig und hätten ihn auch vermutlich pariert, wenn er nicht knapp am Tor vorbei gegangen wäre, kurz danach war er dann aber gleich zur Stelle, als Murg vor ihm zum Abschluss kam, doch Kuster wehrte zur Seite ab und schnappte anschließend auch noch Thurnwald die Kugel vor dem möglichen Nachschuss weg.

Auch kurz vor der Pause verhinderte der von Teamchef Marcel Koller einberufene Nationalkeeper gegen Joelinton mit einer mutigen Parade einen erneuten Rückstand unserer Mannschaft. Bei den drei Gegentreffern an diesem Nachmittag hatte er aber keine Abwehr-Möglichkeiten und so kommt es keinesfalls überraschend, dass die SVM-Fans Markus Kuster knapp hinter Höller auf Platz zwei wählten (Note 1.64).


Auf den weiteren Plätzen folgten auch nochThorsten Röcher (Note 1.87), David Atanga (Note 2.18) sowie Patrick Farkas (Note 2.19), die allesamt ebenfalls unter dem Teamdurchschnitt, der dieses Mal bei guten 2.20 lag, blieben.


Fanshop-Hunderter als Belohnung

Den Rundenpreis, einen 100 Euro Fanshopgutschein, erhält folgender Fan per Post in den kommenden Tagen:

Manfred Vanicek aus 2630 Ternitz

Herzlichen Glückwunsch - beim nächsten Mal, nach dem letzten Saisonspiel bei der SV Guntamatic Ried, gibt es ebenfalls unseren beliebten Fanshop-Hunderter zu gewinnen.

Link: Das Rapid-Voting im Detail >



(26.05.2017)zurück >