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Knappe Niederlage mit späten Treffern

Wie schon im letzten Test traf auch dieses mal Luka Pisacic.

Wenig Action in den Strafräumen

Nach dem Sieg in Neudörfl sowie dem Remis in Ritzing setzte es im dritten Test die erste Niederlage für die SV BauWelt Koch Mattersburg Amateure. Die empfingen nämlich in der Fußballakademie den ungarischen Zweitligisten FC Zalaegerszeg und mussten sich gegen den Vertreter aus dem Nachbarland in einem flotten Spiel mit 1:2 geschlagen geben. Pünktlich mit dem Anpfiff begann es zu regnen und der Niederschlag sollte im Verlauf des ersten Durchganges noch zulegen.

Einem ansehnlichen Spiel tat dies jedoch keinen Abbruch, denn beide Mannschaften gaben ordentlich Gas, auch wenn vor der Pause wenig zwingend war. Zwei Distanz-Versuche von Nico Pichler (4.) sowie Christoph Halper (6.) fand den Weg ebenso nicht ins Tor, wie auch eine geblockter Hawlik-Schuss (30.). Auf Seiten der Ungarn ging ein leicht abgefälschter Versuch knapp neben den Kasten (14.).


Treffer erst in der Schlussphase

Der torlose Pausenstand war deshalb keine wirkliche Überraschung, doch nach dem Seitenwechsel wurde es wesentlich ereignisreicher. Da dauerte es zwar etwas, ehe Raphael Behounek erstmals einen hohen Steilpass in die Spitze versuchte, den Adressat Barnabas Varga mit dem Kopf nur knapp verpasste (62.). Ein Schussversuch von David Thumberger aus etwa 30 Metern fiel zu zentral aus (68.).

Eigentlich entgegen dem Spielverlauf gingen die Ungarn dann in Führung, eine Standardsituation brachte diese, denn ein Freistoß aus etwa 25 Metern strich knapp über die Mauer und schlug wuchtig in der linken Ecke ein (76.) Auf der Gegenseite hatten die Amas aber in Person von Luka Pisacic die große Ausgleichsmöglichkeit, sein Schuss von der Strafraumgrenze klatschte allerdings nur an den linken Pfosten (78.).

Die ungarischen Gäste zeigten sich auch weiterhin sehr effizient, nutzten in Folge einer Ecke die Möglichkeit frei zum Schuss zu kommen, der Versuch aus etwa 22 Metern schlug wie ein Strich in der langen Ecke ein (82.). Die Schmidt-Truppe steckte allerdings keineswegs auf und wurde dafür noch mit einem Treffer belohnt, denn Luka Pisacic setzte sich im Strafraum gleich gegen mehrere Bewacher durch und schob trocken ein (90.). Trotz aller Bemühungen blieb die Schlussoffensive der Amas unbelohnt und es blieb beim 1:2.


Die Amas spielten mit:

Salaba; Leitgeb, Nemeth (75. Reichardt), Behounek; N. Pichler; Pojer (17. Klee), Hawlik (75. Sedlatschek), Halper (60. Pisacic), N. Pichler (66. Haring), L. Pichler (75. Majnovics); Varga, Thumberger (75. Borsos)

Torfolge
0:1 (76.)
0:2 (82.)
1:2 (90.) Pisacic

(10.07.2018)zurück >