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Endstation St. Pölten


Eine an sechs Positionen veränderte Startelf schickte das Mattersburger Trainerteam in die zu erwartende Cup-Schlacht gegen den Bundesliga-Kontrahenten St. Pölten: Raffael Behounek und Lukas Rath in der Innenverteidigung, Fabian Miesenböck im Zentrum, Stephan Schimandl und Marko Kvasina in der Offensivabteilung – sowie Tino Casali zwischen den Pfosten. Der konnte sich in der 1. Halbzeit auch einige Male auszeichnen: Vor allem gegen den herannahenden Husein Balic (28.). Zuvor prüfte Andi Gruber aufseiten der Mattersburger St. Pölten-Goalie Thomas Vollnhofer bei einem direkten Freistoß, der aber zu wenig platziert ausfiel (16.). Rath konnte vor dem Halbzeitpfiff in einen Schuss von Dominik Hofbauer grätschen und zur Ecke klären (37.). Nach Elfmeter-Alarm im Strafraum blieb der Pfiff von Schiedsrichter Muckenhammer aus – ehe Balic noch knapp verzog (42.).

Nach dem Seitenwechsel leitete ein Doppelschlag von Rene Gartler den Anfang vom Ende für den SVM ein: Erst konnte er nach einem Konter über links Casali überwinden (56.), bei seinem zweiten Streich lupfte er den Ball etwas glücklich ins Tor (60.). Der Anschlusstreffer der Mattersburger brachte dem Spiel nicht mehr die gewünschte Wende: Einen Freistoß über links verlängerte Kvasina, bevor ihn Luca Meisl ins eigene Tor bugsierte.


spusu SKN St. Pölten – SV Bauwelt Koch Mattersburg 2:1 (0:0)

NV-Arena, 1.323 Zuschauer, SR Muckenhammer.

Torfolge:

1:0 (56.) Gartler, 2:0 (60.) Gartler, 2:1 (71.) Meisl (Eigentor)

SKN St. Pölten:

Vollnhofer; Rasner, Meisl, Luan, Davies; Ljubicic (62. Schütz), Luxbacher, Ambichl, Hofbauer; Gartler (78. Riski), Balic (78. Vucenovic).

SV Mattersburg:

Casali; Salomon, Behounek, Rath, Lercher; Jano; Gruber, Erhardt (62. Kuen), Miesenböck (77. Bürger), Schimandl (58. Halper); Kvasina.

Gelbe Karten: Miesenböck, Salomon; Ambichl, Schütz.



(24.09.2019)zurück >