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Gegen St. Pölten „ein Feuer entfachen“


Nach zuletzt drei empfindlichen Niederlagen will der SVM alles daransetzen, sich zu rehabilitieren und in einem anderen Licht zu präsentieren. Im Mattersburger Lager ist man sich bewusst, dass am Samstag gegen St. Pölten und eine Woche später gegen die Admira Schüsselspiele anstehen.

„Wir wissen, dass ganz entscheidende Spiele auf uns zukommen. Aber wir wissen auch, dass wir jetzt auf Gegner treffen, die in unserer Reichweite liegen müssen. Dementsprechend wollen wir jetzt das Ruder auch herumreißen“, versichert Chefcoach Franz Ponweiser.

„Wir haben die Leistungen zuletzt sehr selbstkritisch aufgearbeitet – die Mannschaft untereinander und das ganze Team“, sagt Co-Trainer Markus Schmidt, „gegen St. Pölten muss jeder für jeden alles geben und ein Feuer entfachen. Wir wollen als Einheit auftreten, nur so können wir rauskommen. Und davon sind wir auch überzeugt.“

Mit dem SKN kommt ein Klub, der zuletzt ebenfalls einen Durchhänger hatte. In der Vorwoche setzte es wie für Mattersburg mit dem Heim-0:6 gegen RB Salzburg eine empfindliche Niederlage. „Das war gegen Salzburg, die spielen in einer anderen Liga. Wir sehen St. Pölten als Mannschaft auf Augenhöhe, genauso werden wir auch auftreten“, weiß Schmidt.

Die Statistik spricht dabei ganz klar für den SVM: Gegen St. Pölten ist man auf heimischem Boden in allen fünf bisherigen Duellen ungeschlagen. Überhaupt ging gegen die Niederösterreicher nur ein Spiel (von 10) verloren – das 0:1 im Mai 2017. Außerdem hat der SVM gegen St. Pölten die letzten sechs Spiele gepunktet (drei Siege, drei Remis).

Neben den zuletzt verletzten Martin Pusic, Jano und Florian Hart wird am Samstag auch Jungstar Stephan Schimandl – wegen muskulärer Probleme – ausfallen.


SV Bauwelt Koch Mattersburg – spusu SKN St. Pölten

Samstag, 24. August, 17.00 Uhr, Pappelstadion, SR Schörgenhofer


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(23.08.2019)zurück >