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"Mit breiter Brust" gegen schwächelnde Wiener


In der dritten Bundesliga-Runde gastiert ein Gegner im Pappelstadion, der einen rabenschwarzen Saisonstart hingelegt hat. Cheftrainer Franz Ponweiser warnt dennoch davor, die Austria nach ihren zwei Niederlagen in der Liga und einer in der Europa-League-Qualifikation auf die leichte Schulter zu nehmen: „Natürlich ist das nach wie vor eine schwierige Aufgabe, trotz des verpatzten Saisonstarts der Austria.“ Wenngleich die Aufgabe unangenehmer wäre, hätte die Austria ihre ersten drei Spiele gewonnen, weiß Ponweiser: „Diese Ausgangslage ist uns natürlich lieber. Wir wissen, denke ich, ganz gut, wie die Austria zu knacken ist. Wir haben uns auch entsprechende Muster zurechtgelegt.“

Gegen die Wiener Austria konnte der SVM die letzten beiden Heimspiele gewinnen. Allerdings hat kein anderer Bundesliga-Gegner derart viele Siege im Pappelstadion eingefahren – nämlich 16. Nach dem gelungenen Auftakt gegen Hartberg (2:1) und der Niederlage bei Liga-Krösus Salzburg (1:4) stimmt bei Grün-Weiß laut Ponweiser auf jeden Fall die Moral: „Wir haben unter der Woche super gearbeitet. Wir wollen dort anknüpfen, wo wir zuletzt aufgehört haben. Nach dem Sieg gegen Hartberg und der zweiten Hälfte in Salzburg, die in Ordnung war, ist unser Selbstvertrauen hoch.“

Dass gegen die kriselnde Austria die stolze Heimserie (zehn Spiele ungeschlagen) ausgebaut werden soll, steht laut Ponweiser jedenfalls fest: „Wir wollen zuhause mit breiter Brust antreten, unsere Zweikämpfe gewinnen und extrem aggressiv antreten.“


SV Bauwelt Koch Mattersburg – FK Austria Wien

Sonntag, 11. August, 17.00 Uhr, Pappelstadion, SR Ebner


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(09.08.2019)zurück >