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Der SCR Altach zu Gast im Pappelstadion


Zur Halbzeit im Grunddurchgang der Tipico Bundesliga treffen wir morgen um 17:00 Uhr im Heimspiel wieder auf den SCR Altach. Die erste Runde auswärts im Schnabelholz haben wir noch gut in Erinnerung, doch die Altacher haben sich in den letzten drei Runden nach einem schlechten Saisonstart wieder ein wenig rehabilitiert.

Umso aufmerksamer hat Trainer Klaus Schmidt seine neue Mannschaft auf seine alte Mannschaft vorbereitet. Die Altacher haben ja zuletzt mit einer ausgezeichneten Leistung im Auswärtsmatch gegen den LASK aufgezeigt und dem aktuellen Tabellendritten Punkte abgenommen. Den Erfolgslauf der Altacher wollen wir natürlich zumindest für diese Spielrunde Einhalt gebieten. Rene Renner glaubt, wie der Gegner einzuschätzen ist und worauf man bei den Gästen besonders achtgeben muss:

„Altach ist eine gute Mannschaft, die im Moment auch einen Aufschwung erlebt. Deshalb dürfen wir sie nicht unterschätzen. Sie haben in den letzten drei Partien sieben Punkte gemacht. Außerdem sind die Altacher im Kollektiv sehr gut, dennoch glaube ich, dass wir auch diesmal einen Sieg einfahren können. Wir spielen vor eigenem Publikum und sind jetzt besser aufgestellt, als noch zu Beginn der Meisterschaft.“

Den neuen Schwung in der Mannschaft spürt man deutlich. Das bestätigt auch Andreas Gruber, unser Saisontor-Debütant aus dem letzten Meisterschaftsspiel gegen den SKN St. Pölten:

„Wir sind im Team nun als Einheit zusammengewachsen und ich denke man hat gesehen, dass wir am Platz 100% geben. Das ist im Grunde ja auch eines der wichtigsten Faktoren unseres Erfolges bisher. Zusammenhalt ist wichtig und die Essenz, die letztlich am Platz den Unterschied macht.“

Werner Grabherr, Trainer der Vorarlberger, haben im Moment ähnliche Verletzungssorgen wie Klaus Schmidt. Beide Teams müssen auf wichtige Leistungsträger verzichten. Bei den Altachern ist das in erster Linie Routinier und Chef-Torjäger vom Dienst, Hannes Aigner. Darüber hinaus fehlen Jan Zwischenbrugger, Andreas Lienhart und Kapitän Phillipp Netzer. Daher ist zu erwarten, dass Werner Grabherr in seinem bevorzugten 5-3-2-System auf das Sturm-Duo Mwila/Nutz setzen wird. Torgefährlichste Spieler im Mittelfeld ist aktuell Kristijan Dobras, der zuletzt beim 1:1 gegen den LASK traf.

Beim SV Mattersburg sind derzeit die Langzeitverletzten Tino Casali (Handverletzung), Patrick Salomon (Seitenbandriss), Patrick Bürger (Ellebogen) und Neuzugang Andreas Kuen(Knieverletzung) nicht einsatzbereit.



(26.10.2018)zurück >