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Stimmen aus Kärnten


Nach dem Auswärtsspiel der neunundzwanzigsten Runde der tipico - Bundesliga beim RZ Pellets WAC wurden alle Beteiligten wieder zu Stellungnahmen nach dem Spiel gebeten. Das sagten WAC-Coach Robert Ibertsberger und SVM-Coach Gerald Baumgartner zum 2:0-Sieg unseres Teams in der Lavanttal Arena.


Robert Ibertsberger (WAC-Coach):

„Gratulation an den Gerald, wir wussten auch, dass es für uns nicht leicht werden wird. Sie haben speziell bei den Toren die Situationen gut ausgespielt, davor haben wir auch gewarnt, dass Mattersburg im Umschaltspiel sehr gut ist. Erste Halbzeit war es noch so, dass sich beide Mannschaften gegenseitig ein wenig aus dem Spiel genommen hatten. Offensiv war wenig da, aber für uns war einmal wichtig, dass die Null steht. Wenn du so in die zweite Hälfte startest, wie wir die Möglichkeit dazu hatten und du es dann nicht nutzt, dann ist das schon sehr bitter.

Man merkte schon, dass wir danach ziemlich geschockt waren und das nutzten die Mattersburger eiskalt aus. Wir versuchten noch einmal alles mit Wechsel und Systemumstellung, doch sie standen defensiv sehr gut, ließen uns nicht die Möglichkeiten, die wir gebraucht hätten und deshalb tut diese Niederlage sehr weh, weil sie einfach nicht sein hätte müssen. Wir hätten auch das 0:0 gern mitgenommen, man hat gesehen, dass die Burschen unbedingt wollten, es war heute aber einfach nicht mehr möglich.“


Gerald Baumgartner (SVM-Coach):

„Es war erste Halbzeit ein offenes Spiel, beide Mannschaften haben sich gut neutralisiert. Die Defensivabteilungen sind gut gestanden, die Offensivabteilungen konnten sich deshalb nicht entsprechend durchsetzen. Wir wussten, dass es eine schwierige Partie werden wird, denn nach dem Trainerwechsel war WAC schon beim Gastspiel in Salzburg sehr aggressiv und aktiv. Auch heute waren sie gut eingestellt.

Da ist es dann auch wichtig nicht in Rückstand zu geraten, weil der WAC zuhause mit den Fans im Rücken genauso beflügelt werden, wie auch wir bei uns im Stadion. Der positive Knackpunkt für uns war sicherlich der gehaltene Elfmeter gleich nach Anpfiff, danach konnten wir zwei sehr schöne Tore erzielen und müssen vielleicht noch die eine oder andere Torchance besser nutzen. Nicht desto trotz sind wir sehr zufrieden, dass wir dieses sehr schwierige Auswärtsspiel für uns entscheiden konnten.“

(07.04.2018)zurück >