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Stimmen zum wichtigen Heimdreier


Auch nach dem Heimspiel gegen die Südstädter wurden wieder alle Beteiligten zu Stellungnahmen nach dem Spiel gebeten. Das sagten Admira-Coach Ernst Baumeister und SVM-Coach Gerald Baumgartner im Presseraum des Pappelstadions zum 3:2-Sieg unseres Teams gegen die Niederösterreicher.


Ernst Baumeister (Admira-Coach):

„Erst einmal Gratulation an den Gerald und seine Mannschaft. Ich denke wir haben die erste Spielhälfte komplett verschlafen, haben ihnen zu leichte Tore machen lassen, weil wir zu schlecht attackierten. Die letzte halbe Stunde war dann ganz okay, da haben wir Druck gemacht, leider zu hektisch gespielt, aber im Großen und Ganzen geht der Sieg von Mattersburg in Ordnung, war auch in diesem Ausmaß verdient.“


Gerald Baumgartner (SVM-Coach):

„Ich muss das Kompliment zurückgeben, denn es ist schon beeindruckend, wie viele Punkte die Admira bislang geholt hat und mit so einer jungen Mannschaft eine gute Rolle in der Liga abgibt. Deshalb haben wir schon vor dem Spiel gewusst, dass wir gut sein müssen, um dieses Spiel gewinnen zu können. Wir haben zwei Mal bisher gegen sie verloren und wollten unbedingt diesen Sieg.

In der ersten Halbzeit haben wir es sehr gut gemacht, wir hätten eigentlich höher in Führung gehen müssen und haben noch dazu den Admiranern ein Tor geschenkt. Zweite Hälfte wollten wir dann wieder eher eines schießen, als eines bekommen, denn sonst würde es wieder ganz eng werden. Das schafften wir dann auch, doch danach ist uns irgendwie der Faden verloren gegangen, Admira hat dann noch einmal alles riskiert und mit den Einwechslungen besser gespielt.

Unsere Ballfehler ermöglichten das aber auch, da müssen wir in Druckphasen des Gegners unsere Kontermöglichkeiten besser ausspielen und womöglich einen vierten Treffer erzielen. Das ist uns nicht gelungen, weil vielleicht bei dem einen oder anderen Spieler in der Schlussphase die Kräfte geschwunden sind. Wir dürfen nämlich nicht vergessen, dass wir am Dienstag ein anstrengendes Cup-Match bei gefühlten -20° hatten, das kostet natürlich auch viel Energie.

Trotzdem waren wir heute sehr frisch im Kopf, konnten das sechste Heimspiel (in der Liga, Anm.) in Folge gewinnen und das ist eine unglaublich gute Serie. Dadurch haben wir uns in eine gute Ausgangsposition gebracht, sind durch den Sieg voll dabei im Mittelfeld und auch noch im Cup die Möglichkeit, etwas zu erreichen. Kompliment an die Mannschaft, wie sie die drei Spiele in einer Woche absolviert haben.“

(03.03.2018)zurück >