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Die erste eBundesliga-Saison ist zu Ende

Fotos: ©Johanna Rauch

Am vergangenen Wochenende ging im Studio 44 der österreichischen Lotterien am Wiener Rennweg das Final-Event der eBundeliga über die Bühne, wo der erste Meistertitel in der krone.at-eBundesliga vergeben wurde. Nachdem sich in der Qualifikation mehrere Tausend Besucher um einen der begehrten Plätze für das Team-Event, das am 4. November 2017 im SVM-Cafe über die Bühne ging, kämpften, konnten sich dann schließlich sechs Kandidaten herauskristallisieren.

Gespannte Blicke auf die Monitore ...

Angeführt von Teamkapitän Heinz Knapp, der als Sieger des Team-Events in den Katakomben des Pappelstadions hervorging, fighteten Erwin Hujdurovic, Patrick Uchatzy, Daniel Petermann und Christian Binder im neuesten FIFA-Game für den SV BauWelt Koch Mattersburg in der eBundesliga.


In insgesamt neuen Runden, also jede Mannschaft einmal gegeneinander, ging es in fünf Einzelbegegnungen um Punkte in der Tabelle, die der SV Mattersburg letztendlich auf 11 Siegen, 13 Remis und 21 Niederlagen knapp hinter der Wiener Austria auf dem neunten Platz beendete. In packenden Duellen wurde dem Gegenüber nichts geschenkt, wobei der Fair Play-Gedanke an oberster Stelle galt und auch gelebt wurde.

Fair Play und gegenseitiger Respekt standen an erster Stelle

Am Ende setzten sich die Steirer vom SK Puntigamer Sturm Graz mit fünf Punkten Vorsprung vor dem LASK und elf vor dem FC Red Bull Salzburg durch, womit sich die Grazer zum ersten Meister in der krone.at-eBundesliga kühren konnten und sich neben dem prestigeträchtigen Titel auch ein Preisgeld in der Höhe von 5.000 Euro sichern konnten.

Auch zwischen den Spielen gab es einiges zu bereden

Doch mit dem Teambewerb war es noch lange nicht zu Ende, denn der punktbeste Spieler eines jeden Teams vertrat dieses beim abschließenden Einzelbewerb, in unserem Fall war das Christian Binder, der sich zwar noch im ersten Ausscheidungsspiel durchsetzen konnte, dann aber am späteren Finalisten Marco Lindner von Teammeister SK Puntigamer Sturm Graz geschlagen geben musste. Der Sie im Einzel ging an den besten Spieler des Team-Vizemeisters LASK Linz, nämlich an Sercan Kara.

Alles in allem war das Final-Event ein spannendes Spektakel mit vielen Emotionen und auch tollen Siegern. Der SVM möchte sich auch bei unseren Vertretern recht herzlich für ihr guten Leistungen bedanken und freut sich auf ein mögliches Wiedersehen im kommenden Jahr!

(12.12.2017)zurück >