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2017/18: SVM erhält Lizenz in erster Instanz


Der Senat 5 der Bundesliga hat nach Prüfung und Evaluierung der von den Bewerbern eingereichten Unterlagen am 27. April die Lizenzentscheidungen für die Bundesliga-Spielsaison 2017/18 getroffen.

Dem SV Bauwelt Koch Mattersburg wurde, seit dem Aufstieg im Jahr 2000, zum achtzehnten Mal in Folge die Lizenz für die Teilnahme an der einer der beiden obersten Spielklassen erteilt.



Hier die gesamte Übersicht aller Antragsteller:



tipico Bundesliga

Lizenz erteilt:
FC Red Bull Salzburg
SK Rapid Wien
FK Austria Wien
FC Flyeralarm Admira (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht, monatliche Liquiditätsberichterstattung)
SK Puntigamer Sturm Graz
RZ Pellets WAC
SV Guntamatic Ried
CASHPOINT SCR Altach
SV Mattersburg
SKN St. Pölten


Sky Go Erste Liga

Lizenz erteilt:
LASK Linz
FC Wacker Innsbruck (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FC Liefering
SC Austria Lustenau (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
KSV 1919 (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
SC Wiener Neustadt (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FAC Wien
FC Blau Weiß Linz
WSG Swarovski Wattens

Lizenz verweigert:
SV Horn (Finanziell)


Regionalligen:

Lizenz erteilt (über etwaige Auflagen wird nach Feststehen des Aufstiegs entschieden):
TSV Prolactal Hartberg (Regionalliga Mitte / Franz-Fekete-Stadion)

Der Lizenzantrag des SC Ritzing (Regionalliga Ost) wurde am 21.04.2017 zurückgezogen.

RA Dr. Thomas Hofer-Zeni, Vorsitzender des Senat 5/Lizenzausschuss: „Es ist erfreulich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Klub die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. Der SV Horn konnte zum jetzigen Zeitpunkt die gestellten Anforderungen nicht ausreichend erfüllen und hat nun die Möglichkeit, im Rahmen der zweiten Instanz die noch erforderlichen Nachweise zu erbringen.“

Reinhard Herovits, Bundesliga-Vorstand: „Das Lizenzierungsverfahren bildet die Grundlage für einen wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerb. Besonders erfreulich ist zum einen, dass 19 von 20 Bundesliga-Klubs die Lizenz im ersten Anlauf erhalten haben, zum anderen, dass es wie schon im Vorjahr auch dieses Mal keine Infrastruktur-Auflagen gibt. Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben und sämtliche Senat 5-Anforderungen – wie Bestätigungen des Wirtschaftsprüfers, gegebenenfalls zusätzliche Kreditrahmen oder Bankgarantien – erfüllt haben. Weiters wird die Infrastrukturoffensive voll mitgetragen und Stadien Schritt für Schritt weiter verbessert.“

(Quelle: Bundesliga)



(27.04.2017)zurück >